Sunsetlover 🌅

Seit ich denken kann, haben Sonnenuntergänge eine unheimliche Faszination auf mich ausgewirkt. Früher als wir im Sommer mit der Familie ans Meer gefahren sind, konnte ich nicht genug davon bekommen. Am liebsten hätte ich stundenlang draußen gesessen, um der Sonne dabei zu zu sehen wie sie untergeht. Die ganzen Farben am Himmel waren für mich atemberaubend schön. Und seit ich fotografiere, würde ich am liebsten jeden Abend auf meinem Balkon sitzen um den perfekten Sonnenuntergang einzufangen.

Bis heute habe ich unzählige Sonnenuntergänge fotografiert und ich bin stolz zu sagen, dass kein Bild dem anderen gleicht. Jeden Abend hat der Himmel eine andere Farbkonstellation und ich liebe es, wenn der Himmel leuchtet. Manchmal sieht er aus, als würde er brennen.

Und ich freue mich, wenn ich nächste Woche ans Meer fahre, um die Sonnenuntergänge dort zu sehen, aber auch um zu entspannen.

Meerweh 🏖

Nach einer längeren Pause und sehr viel Stress, hab ich endlich wieder die Zeit gefunden, um zu schreiben. Denn ab morgen hab ich endlich Ferien, bis in ungefähr einem Monat meine Uni wieder los geht. Allerdings kann ich es gar nicht abwarten. Natürlich brauche ich auch ein wenig freie Zeit für mich, eine Auszeit tut jedem gut.

Meine werde ich in Spanien verbringen, mit meiner Mama und hoffentlich auch meiner Schwester zusammen. Wir haben seit Ewigkeiten keinen Urlaub mehr zusammen gemacht und ich denke es würde uns allen gut tun mal hier raus zu kommen.

Für mich bedeutet es auch endlich mal Ruhe von dem Stress und dem Alltag, der bald wieder beginnen wird. Sechs Tage, am Meer und entspannen. Die Ruhe finden um durchzuatmen. Ich glaube, das braucht jeder mal um neue Energie zu tanken.

Und ich kann es kaum erwarten, stundenlang am Meer zu sitzen, in der Sonne zu liegen, im Meer baden zu gehen, abends über die Promenade zu schlendern, das Leben genießen.

Meer an 🌊, Welt aus 🔇

Gestern…

… war bisher der schlimmste und schwierigste Tag des gesamten Jahres. Gestern musste sich meine Familie von meiner geliebten Tante, Mutter und Großmutter verabschieden. Nur knapp 2 1/2 Monate nachdem wir bereits meinen Onkel, den Ehemann meiner Tante verabschieden mussten. Und obwohl ich seit fast drei Wochen weiß, dass sie nicht mehr lebt und sie nie wieder kommen wird, tut es auch heute noch so weh wie an dem Tag als ich von meinem Papa, ihrem Bruder, erfahren habe, dass sie tot ist.

Dieser Schmerz, den gestern jeder von uns noch einmal empfinden musste, lässt sich nicht in Worte fassen. Mir fehlen auch bis heute die Worte auszudrücken, was ich empfinde. Meine Tante war eine der wunderbarsten Menschen, die ich kannte. Sie kümmerte sich jahrelang rührend um meinen Onkel, der vor wenigen Monaten nach langer Krankheit, verstorben war. Wie mein Papa gestern unter Tränen sagte: „Du bist die Beste.“ Und ja, das war sie. Sie war eine unglaubliche Frau, immer herzlich und liebevoll und war eine große Stütze für uns alle.

Und ich bin froh, dass sie jetzt wieder mit ihrem geliebten Mann vereint ist und dort oben über uns wacht. Wir vermissen dich alle so sehr!

Ruhe in Frieden! 🕯

Forget the wrong that I’ve done
Help me leave behind some reasons to be missed
And don’t resent me
And when you’re feeling empty
Keep me in your memory
Leave out all the rest 🖤

Heute…

… habe ich den gesamten Vormittag erst bei meinem Hausarzt gesessen und dann im Krankenhaus verbracht. Wunderschön.

Nach meiner Verletzung gestern, nachdem ich eine Treppe runter gesprungen war, um die Bahn noch zu bekommen, bin ich heute früh direkt zum Arzt gewandert. Da es ein Arbeitsunfall war, also während der Berufsschule, musste ich direkt ins Krankenhaus.

Im Krankenhaus musste ich natürlich erst alles schildern, dann zur Ambulanz, zum Röntgen nur um Ende erleichtert das Ergebnis zu bekommen, es sei nichts gebrochen. Pure Erleichterung, aber dafür vier Stunden im Krankenhaus verbracht.

Mittags war ich dann noch mit meinem Papa, der mich auch vom Krankenhaus abgeholt hat, eine Kleinigkeit essen 😊

Und fast am Ende dieses etwas merkwürdigen Tages, kann ich doch noch glücklich sagen, dass ich meine erste Hausarbeit endlich fertig geschrieben und abgeschickt habe 😄 fehlt also nur noch eine Hausarbeit, die am 19. fällig ist. Die Hälfte ist also schon mal geschafft 😅🙌🏼

Frustbewältigung…

… bedeutet bei mir, mich im Bett zu verkriechen und einen Film zu schauen.

Das habe ich mir heute auch redlich verdient. Nachdem der Tag so gut begonnen hat, hab ich mich (mal wieder) am Fuß verletzt und muss morgen früh erstmal zum Arzt. (Ich hasse Ärzte!) und nein, ich bin nicht gerade erfreut, aber wenigstens tut mein Fuß nach dem kühlen nicht mehr ganz so weh. Ein kleiner Lichtblick.

Und was gibt es nach einem langen frustrierendem Tag als sich im kuschligen Bett einen Film anzusehen. In meinem Fall einer meiner Lieblingsfilme aus der Kindheit: plötzlich Prinzessin 👸🏻

Ich liebe die unglaublich charmante Rolle von Julie Andrews als Königin Clarisse von Genovien und Großmutter, einem fiktiven kleinen Land in Europa. Ich liebe die verrückte Rolle von Anne Hathaway, und der derzeitigen Prinzessin von Genovien, Amelia (Mia) Thermopolis. Ihr Leben stellt sich innerhalb von wenigen Wochen total auf den Kopf und ich liebe es wie sie sich von dieser tollpatschigen Außenseiterin zu einer unglaublich starken jungen Frau entwickelt.

Ich liebe die kleinen, verrückten Momente zwischendurch die einen immer wieder zum schmunzeln oder lauthals lachen lassen. Dabei kann man unglaublich gut abschalten 😌

Plötzlich Prinzessin lässt einen in das Leben eines 15-jährigen Mädchens hinein blicken, dass über Nacht zur Prinzessin wird und sich jetzt in der Öffentlichkeit stehend an alle Regeln halten muss, an die sich eine Prinzessin halten muss. Ihre Omi ist dabei immer an ihrer Seite und versucht auch einige neue Dinge von Mia zu lernen. Jeder der Julie Andrews und Anne Hathaway so sehr liebt wie ich, sollte sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen 😊

Und weil es so gut dazu passt, hier ein Lied aus den 90ern was mich immer daran erinnert, so zu sein wie man ist und nicht wie andere einen haben wollen.

Wunderschönes Lied 🥰❤️

Am 11. August…

… vor fünf Jahren nahm sich einer meiner Lieblingsschauspieler das Leben: Robin Williams.

Er schlüpfte im Laufe seines Lebens in zahlreiche Rollen, manche waren sehr ernst, manche brachten uns zum Lachen oder zum Weinen, manche gaben uns Weisheiten mit auf den Weg.

Ich habe nicht alle Filme von ihm gesehen, aber ich erinnere mich an einen meiner Lieblingsfilme von Disney: Aladdin. Damals übernahm er die Stimme des Dschinni. Natürlich kannte ich als Kind nur die deutsche Version, aber später schaute ich alle Filme auf englisch und Robin Williams war eindeutig ein fantastischer Dschinni.

Ich erinnere mich an Patch Adams, der mich gleichzeitig zum Lachen wie auch zum Weinen brachte, ich erinnere mich an Hook und Flubber, die ich vor kurzer Zeit nochmal gesehen habe.

Und ich erinnere mich an Nachts im Museum. Keine Ahnung wie oft ich die Filme bereits gesehen habe, aber als Teddy Roosevelt hat er mich verzaubert und fasziniert.

Ein großartiger Schauspieler ist vor fünf Jahren von dieser Welt gegangen.

Ruhe in Frieden, Robin Williams 🕯

Willkommen zurück…

… im Alltag

Heute war der erste Tag der nächsten drei Wochen der Praxisphase in der Berufsschule. Und wie die meisten es kennen, ist es nach zwei Wochen freier Zeit besonders schwierig morgens aufstehen. Vor allem wenn die Woche mit sechs Uhr aufstehen beginnt.

Nach meinem Kaffee ging es mir dann aber schon etwas besser, danke ans Koffein 😂

Jedenfalls fing der Unterrichtsmorgen direkt mit dem schlimmsten Kurs überhaupt an, Tontechnik heißt Mathe. Logarithmen, Formeln, Variablen um nur einige der wenigen Dinge zu nennen, die für mich Mathe zu einem schrecklichen Fach machen. Und Tontechnik beschäftigt sich zudem mit den verschiedenen Spannungen und noch einigen weiteren verhassten Dingen. Dabei geht es in meiner Ausbildung dem Mediengestalter sowohl um die Praxis wie Arbeit an der Kamera, Schnitt, Regie und weiteren Sachen, aber ebenso um die Theorie in Form von Mathe. Wunderschön, aber da muss man leider auch durch.

Der schönere Teil kam dann am Nachmittag, wo wir zunächst mit den Kursen über uns ein Musikvideo und einen kurzen Film anschauten, die die beiden Kursen vor einer Woche gedreht hatten. Danach ging es dann um meinen Kurs, der ab heute in der ersten Projektphase angekommen ist. Was wiederum bedeutet, dass wir die nächsten drei Wochen konsequent an einem eigenen Filmprojekt arbeiten werden. Es gibt einige Vorgaben, die bei dem Dreh beachtet werden müssen, aber wir haben bereits gute Voraussetzungen dafür aufgrund unseres Projekts.

Wir haben uns dazu entschieden einen Kurzfilm zu drehen, einen Horrorfilm. Dieser soll nur fünf Minuten lang sein. Ab morgen geht es also los mit der Besichtigung unserer Filmlocation. Da fühlt man sich irgendwie wie ein richtiger Filmemacher, zumindest ein wenig 😉. Unsere Dozenten haben uns sogar extra eine Nebelmaschine besorgt, ich glaube besser kann es nicht mehr werden 😄

Ich bin auf jeden Fall gespannt was aus dem Projekt wird. Diese Woche ist noch für Drehplan- und Skripterstellung vorgesehen, ab nächster Woche wird dann gedreht und ich freue mich riesig darauf 🎬🎞