Jahresrückblick ⭐️2️⃣0️⃣1️⃣9️⃣⭐️

Heute ist der 12.12.2019 weshalb ich mir vorgenommen habe, in den nächsten zwölf Tagen, bis zum 2️⃣4️⃣., einen kurzen Jahresrückblick zu schreiben. 1️⃣2️⃣ Tage für 1️⃣2️⃣ Monate, angefangen natürlich mit dem Januar 1️⃣:

Letztes Jahr, am 31.12.2018, war ich zuversichtlich was das kommende Jahr bringen würde. Ich habe mit neuen Freunden das Jahr begonnen und wir hatten unglaublich viel Spaß. Ich glaube, so kann man sich keinen besseren Jahresbeginn vorstellen. Wir kamen erst um halb 7 morgens nach Hause und ich kann gar nicht beschreiben wie glücklich ich gewesen bin.

Im Januar brachte ich dann mein erstes Semester im Journalismus Studium zu Ende. Ich hatte niemals gedacht, wie schnell dieses Semester vorbei gegangen war, aber ich war stolz darauf, dass ich es geschafft hatte.

Außerdem traf ich im Januar einige alte Freunde aus der Schulzeit, die ich sehr vermisst hatte. Wir haben damals so viel zusammen erlebt und waren unzertrennlich. Ich fand es schade, dass wir uns bereits fünf Jahre nicht mehr gesehen hatten, aber das gehört eben dazu, wenn man die Schule abschließt.

Ende des Monats stand dann noch eine Geburtstagsfeier an, die etwas anders begann und endete als erwartet, aber wo ich einige Probleme aus der Welt schaffen konnte und ich glaube, dass wir doch ziemlichen Spaß hatten. In der Nacht auf den ersten Februar schneite es heftig, aber ich freute mich riesig darüber. Endlich schneite es wieder mal. Es war zwar super kalt gewesen, aber den Februar mit Schnee zu beginnen, fand ich gar nicht so schlecht. 😁❄️☃️

Weiter geht es morgen mit Monat zwei, dem Februar 2️⃣.

Hello fall 🍂🍁🥮🎃

Sonntagsspaziergang im Herbst 🍂

Der Sommer ist eigentlich meine Lieblingsjahreszeit, aber der Herbst hat auch so schöne Eigenschaften.

Vor allem wenn, wie heute, es sommerliche 24 Grad sind und man das gute Wetter ausnutzen kann um einen Spaziergang zu machen. Die schönen Bäume mit ihren Blättern die golden in der Herbstsonne strahlen und das Rauschen der Bäume, wenn ein leichter Wind hindurch weht. Das sind diese schönen Moment im Herbst, die mir besonders gut gefallen.

Ebenso Waldspaziergänge, aber auch die ganzen Kürbisse um einen herum. Auf dem Gertrudenhof, einem Bauernhof bei uns in der Nähe, stehen überall Kürbisse. Große und kleine, im prachtvollem Orange. Manche mit geschnitzten Gesichtern, manche ohne. An den Ständen werden Reibekuchen, Waffeln und heiße Getränke verkauft, der Duft von Kürbissuppe ist überall und irgendwie riecht es nach Herbst.

Ja, ich bin definitiv ein Sommerkind, aber für den Herbst mit seinen goldenen Farben, kann ich mich auch sehr begeistern 🍂🍁🎃

In einem Monat ist es wieder soweit.. 🥳🥳

Da kommt mal wieder die Kölnerin in mir zum Vorschein, die sich wie ein kleines Kind freut, dass in einem Monat endlich die fünfte Jahreszeit wieder beginnt 😬🎉

Denn am „Elften im Elften“, dem 11. November um „Elf Uhr Elf“ werden wieder tausende von Jecken die Sessionseröffnung des Kölner Karnevals feiern 🎊 dazu wird wie immer auf dem Alter Markt eine Bühne aufgebaut, wo die bekanntesten Karnevalsmusiker und -Bands auftreten. Auf dem Alter Markt bzw. Heumarkt sind dann ebenfalls überall noch Essensstände aufgebaut wo man sich mit Bier und Essen versorgen kann.

Für die jüngere Generation ist natürlich auch gesorgt, die feiern lieber auf den Ringen in den Clubs oder ziehen am Zülpicher Platz zahlreich durch die Straßen.

Der „richtige“ Fastelovend bzw. Der Straßenkarneval, der jedes Jahr Menschen aus aller Welt anzieht, beginnt dann wiederum Anfang des nächsten Jahres meistens um Februar/ März herum und dauert insgesamt sechs Tage. Er beginnt am Donnerstag, der sogenannten Weiberfastnacht, ebenfalls um 11:11. Die Eröffnung ist wieder am Alter Markt und von da an, wird auf den Straßen und in den Kneipen jeden Tag gefeiert.

Karnevalssonntag sind dann die Kölner Schull- und Veedelszöch, aber auch in den Dörfern um Köln herum finden die Züge zahlreich statt. Eine Tradition, die ich seit meiner Kindheit mitmache und die jedes Jahr immer wieder etwas besonderes war. Vor allem als ich sogar einmal dort mitgelaufen bin und Strüßje und Kamelle verteilen konnte 🌹🍬🍭

Der offizielle Höhepunkt in Köln ist natürlich der weltweit bekannte Rosenmontagszug und der größte Karnevalsumzug in Deutschland. Unter uns Kölner sagt man aber auch ebenfalls Rosenmontags immer „D’r Zoch kütt“. Beim Rosenmontagszug laufen kostümierte Fußgruppen, Musikkapellen und Festwagen durch die Straßen. Live habe ich den Zug bisher noch nicht gesehen, werde ich aber in den nächsten Jahren sicher noch machen 😄

Am Aschermittwoch ist offiziell immer alles vorbei, dennoch gibt es noch ein Ereignis das ebenfalls zum Karneval dazu gehört und die wenigstens kennen: die Nubbelverbrennung.

Der Nubbel ist eine traditionelle, angekleidete, mannsgroße Strohpuppe. Dieser hängt in der Karnevalszeit über vielen Kneipen und wird in der letzten Karnevalsnacht verbrannt. Er gilt sozusagen als Sündenbock.

Das Wort „Nubbel“ ist ein kölscher Begriff, der schon lange existiert. Er wird dann benutzt, wenn keine nähere Angabe für eine Person gemacht wird, sowas wie „irgendwer“.

Die Tradition ist von Stadt zu Stadt und Kneipe zu Kneipe unterschiedlich. Meistens gibt es einen kurzen Umzug um den Block und wird dann Karnevalsdienstag um 24 Uhr feierlich zu Grabe getragen.

Eine Anklageschrift wird vorgelesen, meistens gereimt. Der Ankläger ist ein Karnevalsjeck, der als Geistlicher verkleidet ist. 🙏🏼 Als erstes wird der Nubbel noch verteidigt, aber nach und nach wird sie von seiner Schuld überzeugt und fordert Rache, was sonst?! 😅

Die Anklageschrift besteht aus rhetorischen Fragen wie: „Wer ist schuld, dass wir unser ganzes Geld für Alkohol ausgegeben haben?“ Die Menge antwortet dann mit „Dat wor der Nubbel!“

Danach gehts zurück in die Kneipen und es wird noch gefeiert bis zum Morgen.

So heute mal viele Fakten und Infos über Köln, aber ich denke das es dennoch einen guten Einblick in die Traditionen von uns Kölnern gibt 😉

Lieblingskarnevalslied, eines von vielen 😂🎉🎉

Endlich wieder Uni… 📚

Ja ich freue mich wirklich, dass meine Uni endlich wieder angefangen hat. Heute hatte ich meinen ersten Uni-Tag, gestern bereits den ersten Tag in der Berufsschule, danach hätte ich mich am liebsten aus dem Fenster geworfen (trotz Höhenangst), wir waren leider im Erdgeschoss deshalb ging es nicht ☹️

Jedenfalls weiß ich nach gestern, dass ich sehr froh bin, wenn die Ausbildung vorbei ist und ich diese bestanden habe. Denn Kalkulationen und alles was irgendwie mit Rechnen und Zahlen zu tun hat, ist eindeutig nicht der richtige Bereich für mich. Bestes Beispiel heute in Wirtschaftswissenschaften wo in den Folien der Dozentin stand, dass sie keine Sachen aus der Sekundarstufe I wiederholen würde, Stichwort Prozentrechnung. Meine Sitznachbarin und ich waren danach leicht verstört, weil Prozentrechnung ist eins dieser Thema, die nicht gerade zu unseren Stärken gehört 😅

Zum Glück geht es in dem Kurs eher um Themen aus der Wirtschaft als um Rechnungswesen (Glück gehabt 😂)

Mein erster Unitag ging dann heute doch schneller rum als ich erwartet hatte obwohl ich immer noch in der Uni sitze. Die theoretischen Kurse fingen dann heute morgen mit Medien- und Kommunikationswissenschaften an und endeten dann heute Nachmittag mit Wirtschaftswissenschaften.

Gerade sitze ich noch in meinem letzten Kurs für heute, der eigentlich bis 20 Uhr geht, aber wir sicher früher gehen dürfen 😎. Radio-Journalismus gehört jetzt schon zu meinen Lieblingskursen, da ich zur Zeit gerne in Richtung des Radios gehen würde, eventuell auch später mal einen Podcast machen würde.

Radio-Journalismus ist zum Glück einer dieser Kurse, der wenig mit Theorie zu tun hat, sondern sehr viel in der Praxis arbeitet. Dabei werden wir auch zwei eigene Beiträge aufnehmen 🎤 natürlich werde ich euch darüber auf dem laufenden halten und eventuell die Beiträge hier auch einstellen. Feedback ist natürlich erwünscht 😊

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend, ich sitze jetzt hier noch meine Unizeit ab und kann dann auch endlich nach Hause 😅👋🏼

Lang lang ist’s her…😉

Ja, ich bin wieder da. Nach einer längeren Auszeit vom schreiben oder besser gesagt von WordPress (sorry), hab ich endlich wieder die Zeit um hier zu schreiben.

Nach einigen sehr schweren Monaten für meine Familie, hab ich meine Schreibflaute beendet oder sagen wir besser meine Schreibblockade, aber wie ein guter Freund mir sagte: „jeder gute Autor hat irgendwann mal eine Blockade, aber die geht auch wieder weg“. Danke dafür ☺️❤️

Jedenfalls geht morgen meine Uni wieder los und ich habe sicher wieder einiges zu berichten. Außerdem habe ich heute eine Autorin kennen gelernt, die kurze Thriller schreibt und ich hoffe, dass sie mir vielleicht ein paar ihrer Geschichten zum lesen geben wird. Man darf ja mal hoffen 😄

Dieses Jahr habe ich generell einige interessante Menschen getroffen, die mich inspiriert und ermutigt haben an mich zu glauben. Manchmal hilft es einem mehr an sich zu glauben, wenn andere Menschen, vielleicht auch fremde Menschen und nicht die Familie, einem sagen, wie großartig man ist und dass man stolz auf sich sein kann, auf den Menschen, der man ist. Dafür bin ich sehr dankbar ☺️💕

Und in Gedenken an meine Oma, die morgen 92 geworden wäre, kommt hier ein Lied, dass mir durch die schwere Zeit geholfen hat. Viel Spaß beim hören! 🎶

Music is the medicine of the mind.

John A. Logan

I feel this so much 😕💔

Sunsetlover 🌅

Seit ich denken kann, haben Sonnenuntergänge eine unheimliche Faszination auf mich ausgewirkt. Früher als wir im Sommer mit der Familie ans Meer gefahren sind, konnte ich nicht genug davon bekommen. Am liebsten hätte ich stundenlang draußen gesessen, um der Sonne dabei zu zu sehen wie sie untergeht. Die ganzen Farben am Himmel waren für mich atemberaubend schön. Und seit ich fotografiere, würde ich am liebsten jeden Abend auf meinem Balkon sitzen um den perfekten Sonnenuntergang einzufangen.

Bis heute habe ich unzählige Sonnenuntergänge fotografiert und ich bin stolz zu sagen, dass kein Bild dem anderen gleicht. Jeden Abend hat der Himmel eine andere Farbkonstellation und ich liebe es, wenn der Himmel leuchtet. Manchmal sieht er aus, als würde er brennen.

Und ich freue mich, wenn ich nächste Woche ans Meer fahre, um die Sonnenuntergänge dort zu sehen, aber auch um zu entspannen.

Meerweh 🏖

Nach einer längeren Pause und sehr viel Stress, hab ich endlich wieder die Zeit gefunden, um zu schreiben. Denn ab morgen hab ich endlich Ferien, bis in ungefähr einem Monat meine Uni wieder los geht. Allerdings kann ich es gar nicht abwarten. Natürlich brauche ich auch ein wenig freie Zeit für mich, eine Auszeit tut jedem gut.

Meine werde ich in Spanien verbringen, mit meiner Mama und hoffentlich auch meiner Schwester zusammen. Wir haben seit Ewigkeiten keinen Urlaub mehr zusammen gemacht und ich denke es würde uns allen gut tun mal hier raus zu kommen.

Für mich bedeutet es auch endlich mal Ruhe von dem Stress und dem Alltag, der bald wieder beginnen wird. Sechs Tage, am Meer und entspannen. Die Ruhe finden um durchzuatmen. Ich glaube, das braucht jeder mal um neue Energie zu tanken.

Und ich kann es kaum erwarten, stundenlang am Meer zu sitzen, in der Sonne zu liegen, im Meer baden zu gehen, abends über die Promenade zu schlendern, das Leben genießen.

Meer an 🌊, Welt aus 🔇